Sozial und nachhaltig ausgerichtet, stark vernetzt und transparent – so der Arbeitsstil der internationalen Genossenschaft Oikocredit.

Die ökumenische Genossenschaft Oikocredit wurde vom ökumenischen Rat der Kirchen (Weltkirchenrat) gegründet. Ihr Ziel ist es, die Lebensumstände von einkommensschwachen Menschen zu verbessern. Um dieses Ziel umzusetzen, werden von Oikocredit Darlehen und Kapitalbeteiligungen an nachhaltige Partnerorganisationen vergeben. So können Frauen gestärkt, erneuerbare Energien gefördert oder auch in die nachhaltige Landwirtschaft investiert werden. Weltweit gibt es bisher um die 60.000 Anleger*innen.

Oikocredit: keine „normale“ Bank

Keine „normale“ Bank?Wenn Du vor allem an mittel- und langfristigen Investitionen interessiert bist, dann ist die Oikocredit wohl die richtige Anlaufstelle. Denn sie zählt nicht zu den klassischen Banken. Die Oikocredit bietet nämlich zum Beispiel kein Giro- oder Tagesgeldkonto an.

Sie widmet sich demnach vor allem Darlehen und Kapitalbeteiligungen an ihre Partnerorganisationen, welche sich in Entwicklungsregionen des globalen Südens. So sind sie in Lateinamerika, Asien und Afrika vertreten.

Wenn Du mehr über über die Investitionsmöglichkeiten erfahren möchtest, schau‘ auf der Green World Tour am 7. und 8. Mai in Wien vorbei.